Die Ausstellung Von Bacon zu den Beatles im Milan

Posted by milanblogger | Mailand | Wednesday 1 February 2012 9:50 am

Die 50er und 60er Jahre waren Schauplatz für eine intensive klangliche und ästhetische Revolution. Neben den musikalischen Experimenten und dem Entstehen zahlreicher Rock-Legenden entwickelte sich parallel eine unglaubliche visuelle Produktion, die in der Suche nach dem Neuem, dem Verbotenem, der Provokation und der Überwindung alter und für obsolet gehaltener Regeln begründet war und sich zu einer bildenden Kunst entwickelte, in welcher die “Ästhetik” und “das Schöne” sehr unterschiedliche Wege einschlugen. Während die Beatles die zukünftigen Meilensteine der Rockmusik komponierten, verband Francis Bacon in seiner Malerei die menschliche Dimension mit der Monströsität, dem Schrecken und dem Leiden.

bacon beatles milan

Die Ausstellung “Von Bacon zu den Beatles: neue Bilder in Europa in den Jahren des Rock”, die im Museo Della Permanente stattfindet, bietet einen Parcour durch musikalische und visuelle Kreationen und präsentiert damit eine sehr gute Auswahl an Werken, die man mit Kopfhörern betrachten und dabei die gröβten musikalischen Erfolge derselben Epoche hören kann. Das Format dieser Ausstellung ist ein sehr Interesantes und folgt einer kuratorischen Linie, die innerhalb der bildenden Künste immer erfolgreicher wird: die Verbindung mit der Musik oder der klanglichen Beeinflussung des visuellen Erlebnisses, (nach der Kuratorin Chiara Gatti) mit der Absicht, ein stärkeres sinnliches Erlebnis zu kreieren. Auf diese Weise kann das gleichzeitige Ereignis der klanglichen und ästhetischen Revolution aus der Nähe betrachtet werden, es wird ein Erkennen der beidseitigen Einflüsse ermöglicht und man kann nachvollziehen, bis zu welchem Grad die neue Art zu Sehen die klanglichen Kompositionen beeinflusste und wie auf der anderen Seite die Art des Musik-Hörens eine Auswirkung auf das Sehen und Verarbeiten des Visuellen hatte.

Die Ausstellung beinhaltet auβerdem Peter Blake und Richard Hamilton und Werke der italienischen Bewegung der “Arte Povera” von Alberto Giacometti, Mimmo Rotella, Guiseppe Guerreschi und Mario Schifano; den Nordamerikaner William Utermolhen, den Deutschen Horst Antes und die Franzosen Jean Dubufet und Cesàr. Die “klangliche Seite” besteht aus den Beatles, Pink Floyd, Elvis, Jimi Hendrix, Joan Baez, Jim Morrison und Mick Jagger. Es ist interessant zu sehen, dass die Beleuchtung der Gemälde (vorwiegend groβe Formate) und Skulpturen eine Assotiation zu Musikern auf der Bühne weckt und somit versucht wird, die Atmosphäre jener Epoche von tiefgreifenden sozialen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungen, vom Vietnamkrieg bis zu Woodstock, zu rekonstruieren und in Erinnerung zu rufen.

Die Ausstellung findet im Museuo Della Permanente in der Via Turati 34 noch bis zum 12 Februar statt. Der Eintritt kostet 6 Euro und die Öffnungszeiten sind von Dienstag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 und von 14:30 bis 18:30. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen: von 10:00 bis 18:30 (Montags geschlossen). Mehr Information auf: http://www.lapermanente.it/eventi/bacon.aspx.

 

 

 

 

 

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Wir empfehlen euch, zu diesem Datum appartments in Mailand zu mieten um hier eine der interessantesten Ausstellungen des Jahres zu besuchen.

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Andrea Pazienza in Mailand

Posted by milanblogger | Mailand | Tuesday 3 January 2012 9:05 am

Es handelt sich um eine kontroverse Figur der italienischen Kunstszene, und vermutlich um einen der besten Comiczeichner seiner Zeit. Sein Name ist Andrea Pazienza, und sein Leben war kurz aber intensiv, nicht nur wegen all der interessanten Begebenheiten, sondern vor allem aufgrund seiner Lebensphilosophie: totalisierend, absolut und extrem. Andrea Pazienza bezeichnete sich selbst oft als „den besten lebenden Zeichner“, eine Aussage, die ein wenig arrogant klingt, vor allem, wenn man sein Werk nicht kennt. Wenn man aber seine Comicbücher in der Hand hält, dann wird man sich seines Talents bewusst: die Intensität der Farben, die er benutzt, und seine unglaubliche Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, die die Zweidimensionalität des Comicsformats verlassen, und sich in unseren Köpfen und in unserem Leben festsetzen.

andrea pazienza mailand

Andrea Pazienza wurde am 23. Mai 1956 in San Benedetto del Tronto geboren. Sein Vater, Kunstlehrer, führte ihn schon seit früher Kindheit an die Kunst heran. Schon in seiner Jugend zeigten sich erste Andeutungen von Pazienzias Talent als er Bühnenbilder für Theaterstücke im Verdi in San Severo anfertigte, vor allem aber ab 1973, als er seine ersten Einzel-und Gruppenausstellungen zeigte. Sein erstes Comicbuch „Die außergewöhnlichen Abenteuer von Penthotal“ brachte ihm großen Erfolg, eine Geschichte, die von seinen Jugendjahren an der Universität von Bologna inspiriert worden war (wo er Kunst, Musik und Spektakel studierte). Neben seinen Comics widmete er sich auch der Malerei, eine weitere Ausdrucksform, die er von klein auf praktizierte, und mittels derer er mit 15 Jahren seinen ersten Selbstmord visualisierte. 1984 wird eine dunkle Seite seiner künstlerischen Arbeit publik: seine Heroinsucht, die schließlich auch zu seinem Tode führten. Am 16. Juni 1988 starb er in seinem Haus in Montepulciano in der Toskana an einer Überdosis Heroin. Bis heute bleibt ungeklärt, ob es sich um einen willentlichen Selbstmord oder eine Überdosis handelte.

Bis heute noch gehört er zu den wichtigsten Comiczeichnern Italiens und der Welt. Die Ausstellung „Pazienza un corno!“, die von der Galerie Ca´di Frá in Zusammenarbeit mit der Little Nemo Art Gallery in Turin organisiert wurde, zeigt einige der wichtigsten Arbeiten dieses Künstlers. Im Januar kann man den Ausstellungsraum in der Via Carlo Farini 2 (Mailand) besucen. Die Öffnungszeiten sind von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 19 Uhr, von Montags bis Samstags. Bis zum 28. Januar 2012 (bis zum 9. Januar ist die Galerie zu Weihnachten geschlossen). Mehr Information unter: http://sbamcomics.it/eventi/eventi-pazienza-un-corno-alla-ca-di-fra.

 

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Verpasst nicht diese einzigartige Gelegenheit, diesen fantastischen Künstler kennenzulernen. Wir raten euch am besten appartments in Mailand zu mieten und das Beste des italienischen Comics zu genießen.

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Die italienischen Transavanguardia in Mailand

Posted by milanblogger | Mailand | Wednesday 21 December 2011 9:32 am

Die Vanguardia-Bewegungen sind ein  wichtiger  Schritt in den Bereich der Kunst. Wenn wir über die Vanguardia sprechen, meinen wir den  Zustand der Kraft  oder Ansammlung von Personen, die ein einheitliches Erscheinungsbild haben, und  sich  zusammen tun für eine Übereinstimmung oder um systematisch ein Problem in der Kunst anzusprechen,  und somit als Ergebnis einen Schritt weiter auf der  künstlerische Darstellung sind. Was  ohne Zweifel gezeigt wird ist, dass die Künstler der Vanguardias keinen festen  Aufenthaltsort  oder einen einzelnen Ausgangspunkt haben. So sind sie immer auf der ganzen Welt mit derselben Ästhetik zu sehen.

transvanguardia italiana

Das Problem der Kategorien in der zeitgenössischen Kunst ist, dass  die Teilnehmer wichtige Symbole des echten Stiles oder des Vorschlages beiseitelegen müssen. Es ist die Arbeit der Kurator, der Museen und der Galerien, und manchmal schreiben sie  die Geschichte der  Personen nochmal, die nicht mit der Klarheit wie andere gesehen wurden, oder noch nicht dieselbe Anerkennung erhalten haben.

So ist die Marginalisierung in der Kunst eine weitere Bedingung, die sich an die Vanguardia stellt.  Gegen den “Status Quo” der Kunst zu sein, ist sicherlich ein Risiko, das jeder ernsthafter Künstler im Auge behalten muss. Manchmal ist dieser Slogan der Avantgarde vergessen. Heute entpuppt sich  ein Avantgarde-Künstler  als eine hoch automatischer Operation; große Erholung der konzeptuellen Kunst auf allen Ebenen der Kommunikation und politische Diskussion, setzt die  aktuelle Gegenwartskunst in einem Zustand der Mutlosigkeit , um nicht das Wort Krise zu verwenden, was heute sehr in Mode ist. Es ist also schwer, zu glauben, dass die Avantgarde verschwunden ist, und  die Probleme der zeitgenössischen Kunst  so leicht die akademische Bereiche erreichen und diese nicht unbedingt das  Beste für das ist, was  in der zeitgenössischen Kunst geschieht.

Die italienische Transavantgarde war eine Bewegung  Mitte der 80er Jahre und eine Antwort auf den Aufstieg der Povera-Kunst, die  auch von  italienischem Ursprung ist. Ihr Vorschlag war völlig antikonzeptuellen und  verwurzelt, aber eher bei der Verarbeitung von Farbe in der Malereibeeinflusst durch den  Expressionismus. Ihre Vertreter sind Nicola von  Maria, Mimmo Paladino und Francesco Clemente, um nur einige zu nennen. Der  Transvanguardismus  war eine Rückkehr zu der Subjektivität und Sinnlichkeit in die Malerei, und  von einem klassischen Modus des Ausdrucks. Daher verlassen  sie sich auf die visuelle Darstellung der verschiedenen antiken Mythen und Themen rund um die Helden, in einer einzigartigen Weise der Zeitaufhängung ihrer Arbeiten: ohne  genaue  konzeptionelle Fixierung, wurden die Ressourcen aus verschiedenen Epochen in Bereichen mit intensiver Farbe  verwendet. Um mehr über die Arbeit von diesen Rebellen gegen die Rebellen der Mode von heute zu erfahren, besuchen Sie den Palazzo Reale in Mailand und genießen Sie diese fantastische Vorstellung, die bis März 2012 präsentiert wird. Für weitere Informationen, besuchen Sie diese Web-Seite: http://www.mostratransavanguardia.it/

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Mieten Sie appartments in Mailand und entdecken Sie das Beste aus dem aktuellen und dem vergangenen Jahrhundert der zeitgenössischen Kunst. Diese Stadt erwartet Sie mit all ihrer langen Tradition von Galerien und Museen.

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Farhan Siki in Mailand

Posted by milanblogger | Mailand | Monday 12 December 2011 9:28 am

Man hat ihn den “Banksy von Asien” genannt aufgrund der Kraft seiner Aussagen und der formalen Qualität seiner Werke. Er wurde bekannt in der Welt der Street Art, diese Welt die anfangs in Widerspruch zu den Kunstgalerien stand, sehr klare Ideen und rebellische Haltungen zeigte und damit eine „kurzlebige“ Kunst kreierte die nicht zu verkaufen, kaufen oder besitzen war, die vielmehr zur Stadt gehörte und zu einer Form wurde, den grauen Wänden ein eigenes künstlerische Leben zu verleihen und somit zu einer Botschaften für die gesamte Gesellschaft.

farhan <b>siki</b> mailand

Trotzdem hat sich die Welt der Street Art (mehr oder weniger vom großen Künstler Basquiat bis zu Banksy, der heute ein Medienphänomen ist) immer mehr den konventionellen Zirkeln der Ausstellungen und dem Verkauf von Werken angenähert und viele Künstler, dessen Leinwände früher die Großstadt selbst war, entscheiden sich heute dafür unterschiedliche Versionen ihrer Werke mit transportierbaren, ausstellbaren und letztendlich verkaufbaren Materialien herzustellen.

Kann man dies als Verrat bezeichnen? Einige behaupten ja. Andere, ein wenig vorsichtiger, behaupten dass die Galerien einen Raum zur Verfügung stellen damit die sozial engagierten Werke dieser Künstler ihre Botschaften und Provokationen direkt innerhalb des gewohnten Zirkels von Kauf und Verkauf der Werke installieren. Aber es gibt keine Zweifel: dieselbe Botschaft, ausgestellt in den aseptischen Wänden der Ausstellungsorte, verliert all ihre Kraft.

Aus allen diesen Gründen lohnt es sich, wenigstens eine Ausstellung dieses Typus zu sehen: um sich eine Idee davon zu machen was es heißt, eine Botschaft von einem Grund auf einen anderen zu übersetzten und um zu sehen, auf welche (manchmal radikale) Weise sich somit die Inhalte verändern.

Farhan Siki ist ein junger Indonesischer Künstler der hiermit seine erste Einzelausstellung in Europa hat. Sein Moment kam, als die Primo Marella Gallery in Mailand sich dazu entschloss ihm diese Möglichkeit zu geben und ihn bis zum 28. Januar 2012 in ihren Räumen zu zeigen. In der Show, die am 14. Dezember um 19.00 eröffnet, werden erstmals 15 große Werke gezeigt.

Die Arbeiten von Farhan Siki präsentieren seine Botschaften auf humorvolle und energische Weise, außerdem behandelt er ihn ihnen vor allem die Textelemente sehr eingehend. So benutzt er Logos, Ikonen und Symbole der lokalen und globalen Massenkultur um diese auf seinen Leinwänden (und bis vor kurzem auf den Wänden) und aufgeladen mit übersteigerten und parodistischen Attributen wiederzugeben.

Eine Sprache die sich auf gewisse Weise der Welt der Werbung und der Kommunikation annähert und durch welche der Künstler die ironischen und bitteren Widersprüchen des heutigen Lebens darstellt. Ein wenig paradox sind seine polemischen Attacken, die er auch gegen die Welt der Kunst richtet und die in Richtung einiger Künstler innerhalb des “Star System” gehen (ohne Zweifel referiert er hier auf Künstler wie Damien Hirst – mit seinem mit Diamanten verzierten Totenschädel, der für 74 Millionen Dollar verkauft wurde).


 

 

 

 

 

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Wenn es euch also interessiert über die Bedeutungen der Kritik zu reflektieren welche durch die Street Art bis zum heutigen Zeitpunkt entworfen wurden, dann empfehlen wir euch, nicht die Gelegenheit zu verpassen und diese Ausstellung zu besuchen. Ihr könnt appartments in Mailand mieten und so inmitten der Modemetropole Italiens einige Tage der Kunst und der Kultur widmen.

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Mit Kindern nach Mailand reisen

Posted by milanblogger | Mailand | Wednesday 30 November 2011 9:19 am

Wenn wir eine Reise in Familie planen, dann muss man immer an die Kinder denken, und oft ist es schwierig, sie zu unterhalten und dass sie Spaß haben. Das Wichtigste ist nicht den Kopf zu verlieren, denn Mailand bietet beispielsweise viele Aktivitäten, die sowohl für die Eltern, als auch für die Kinder interessant sind.

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Ein Vorteil einer Mailandreise sind die wunderschönen Parks, wo man spazieren gehen, oder sich einfach entspannen kann. Darunter sind der Parco Sempione, der sich zwischen dem Sforzesco Palast und der Piazza Sempione befindet, mit Brunnen, Brücken und Kinderspielplätzen und einem Museum. Hier kann man einen ganzen Nachmittag oder Morgen mit den Kindern verbringen und jeder wird auf seine Kosten kommen.

Ein anderer Park ist der Parco Forlanini, in der Via Corelli, der mit seinen 235 Hektar zu den größten Mailands gehört und jeden Tag geöffnet ist. Im Azzurro Park kann man bei gutem Wetter sogar schwimmen gehen.

Wenn deine Kinder schon etwas älter sind, dann sind thematische Führungen eine gute Idee. Es gibt Bustouren, bei denen man die schönsten Stätte der Stadt besichtigen kann, und noch itneressanter: Fotoexkursionen, in denen man lernt bessere Fotos zu schießen. Für Familien gibt es in der Regel einen Rabatt.

Das selbe gilt für Museen, das Planetarium, Monumente und Schlösser. Aber zweifelsohne ist eine der besten Optionen in diesem Bereich das MUBA Museum oder Museo die Bambini di Mliano. Ein Ort, der sowohl für alt und jung Spaß verspricht.

Man kann auch Fahrradtouren machen, wie sie von A.W.S. Bici inmitten des mailändischen Stadtzentrums angeboten werden.

Was man nicht verpassen sollte ist ein Besuch in die unzähligen Eisdielen Mailands, insbesondere wenn man mit Kindern untewegs ist. Eine der besten ist „La Bottega del Gelato“, die sich in der Via Pergolesi 3 befindet. Dort findet man die leckersten Eissorten in allen Farben und Geschmacksrichtungen. Diese Eisdiele ist für ihre Qualität auf internationaler Ebene bekannt, insbesondere für die unglaubliche Vielfalt an Eissorten wie  kolumbianische Pitahaja, indonesisches Grenadill, Pistacchio di Bronte, und viele weitere exotischen Geschmacksrichtungen.

Beim Essen stehen Pizzen und Sandwiches bei den Kleinen ganz weit vorne. Ein gutes Restaurant ist Restaurante Norman, das für seine fantastischen Ofenpizzen, Steaks und Wurstsorten bekannt ist.

Mehr Information unter: http://www.muba.it/php/news.php

 

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Es gibt nichts Besseres, als vor Jahresende in den Urlaub zu fahren, um Energie fürs neue Jahr aufzutanken. Mieten Sie appartments in Mailand wo sie zu unschlagbaren Preisen wohnen können.

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From Here to Ear in Mailand

Posted by milanblogger | Mailand | Monday 10 October 2011 8:02 am

Seine interessante künstlerische Herangehensweise wird heute im Hangar Bicocca präsentiert; die Rede ist vom französischen Künstler Celeste Boursier-Mougenot. Es handelt sich um eine Adaptation der Soundinstallation, die zum ersten Mal im Barbican Centre in London gezeigt wurde.

from <b>here</b> to <b>ear</b> mailand

Im kubischen Raum wird es möglich sein, eine visionäre und musikalische Landschaft zu erleben, die aus einer elektrischen Gitarre besteht, die von Vögeln „gespielt“ wird, die sich auf  die Saiten der Gitarre setzen und somit Musik machen. Es handelt sich um eine Erfindung des Künstlers in der die Soundkreation von Dingen ausgeht, die nichts mit Musik zu tun haben. In anderen Arbeiten hat er beispielsweise einen Staubsauger in eine Harmonika verwandelt. Aber die Vögel sind seine neuste Endeckung, und ihre metaphorische Kraft ist sehr suggestiv. Sind die Sounds nur ein Zufall? Diese Frage beantworteten auch auf fatalistische Art und Weise die avantgardistischen Künstler Sonic Youth.

Celeste Bouriser Mougenot wurde 1961 in Nizza geboren. Seine künstlerische Ausbildung war musikalisch, und nicht visuell: er studierte am Konservatorium in Nizza. Zwischen 1985 und 1994 arbeitete er für Pascal Rambert Theatre Company, eine Theatergruppe, deren Experimente sicherlich eine große Inspiration für den Künstler waren. In den 90er fing Boursier-MOugenot mit der musikalisch-visuellen Komposition an, so dass seine Arbeit sich der Bildenden Kunst annäherte.

In seiner experimentellen Herangehensweise untersucht er vor allem die Beziehung zwischen der Musik und der Stille, und wir finden hier eine interessante Referenz an John Cage, wo die Musik ein Konzept ist, das viel mehr umfasst, als nur den Sound. Cage beschrieb diese Beziehung mit seinem Werk 4’33’’, dessen Partitur aus nur einem Wort besteht: „Tacet“, also Stille. Und so hören die Zuschauer 4 einhalb Minuten lang nur Stille, sowie alle Geräusche, die zufällig stattfinden. Zufall?


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Wenn ihr Avantgardisten seid und ein originelles Projekt kennenlernen wollt, dann verpasst nicht die Ausstellung von Boursier-MOugenot im Hangar Bicocca! Mietet appartments in Mailand und genießt dieses Soundexperiment bis zum 4. Dezember.

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Die Triennale von Mailand: Designmuseum in Mailand

Posted by milanblogger | Mailand | Wednesday 10 August 2011 8:10 am

Im Allgemeinen wiederholen die Museen das, was die Umstände nicht sagen. Das heißt, zu jedem Ereignis entwickeln sie ein neues Konzept, um Eintrittskarten und Kunst zu verkaufen. Auf dieselbe Weise funktionieren die Galerien. Das Geschäft mit der Kunst hat sich in eine Reihe von Diskursen verwandelt, die nicht viel mit den Prozessen der aktuellen Kunst zu tun haben, sondern mehr mit der Unaufhaltsamkeit, mit der die Zeiten sich ändern und auf die gleiche Weise unersättlich dem neuesten Stand der kulturellen Studien folgen. Die Politik hat viel mit all dem zu tun und eigentlich glaubt niemand ohne zu denken, er würde an etwas glauben. Etwas, das sich über dem produzierten Objekt, dem Werk an sich befindet. Es gibt kein von seinem Diskurs unabhängiges Werk: das Interessante dabei ist, dass das Werk den Diskurs rechtfertigt, ohne Notwendigkeit nach Texten oder pompöser Einleitungen. Die Dekadenz der aktuellen Kunst macht nichts weiter, als die Puristen zu erschrecken und auf der anderen Seite, zu bestätigen dass auch jemand ohne großes Talent via Facebook eine prächtige Karriere hinlegen kann.

triennale mailand

Auf der anderen Seite pflegt das Design, durch seine Funktionalität und Notwendigkeit bezüglich verbesserter Ausdrucksweisen und dem Dialog mit Konsumenten, Firmen, Sinnproduktionen aller Art innerhalb der heutigen Kultur, ein Ort inmitten großer Sinnentleerung zu sein, der für Momente die bildenden Kunst in allen ihren Formen verlässt. Tatsächlich ist das Design konditioniert darauf, einen effektiven Job zu machen, ausgehend von Vorschlägen ist es effektiver und punktueller in mehrfachem Sinn. Möbeldesign, Innenausstattung, Kleidung. Mailand ist die Hauptstadt des Designs und der Mode in Italien. Vielleicht ist das Design heutzutage ehrlicher, denn es hat einen definierten Markt, der sich nicht aufbraucht, mit dem es immer in Dialog steht und von dem wir außerdem alle abhängen.

Die Triennale von Mailand ist ein Ort, an dem sich alles oben Genannte kombiniert. Vom Design über grafische Kunst, Fotografie, Malerei bis hin zu Kunst-Seminaren. Die Triennale gehört zu den gehaltvollsten Orten zeitgenössischer Kultur in Mailand. Unter dem Besten, was dort bis zum 28 August ausgestellt wird, kannst du eine Fotografie-Ausstellung sehen, die dem legendären und einzigartigen Pier Paolo Pasolini gewidmet ist. Die Show erforscht den Alltag dieses Genies und Erschaffer von Meisterwerken wie Salò (120 Tage von Sodom), wahrscheinlich einer der gewagtesten italienischen Filme aller Zeiten. Salò ist die rohe Erzählung einer Gruppe von jungen Leuten, die von einer faschistischen Sekte in einem Anwesen gefangen gehalten werden und den haarsträubenden und gleichzeitig erotischen Ritualen ausgeliefert sind, bei denen alle teilnehmen, einige sogar bis zum Tod. Die Ausstellung zeigt auf der anderen Seite den Alltag eines der extravagantesten Geister des italienischen Kinos. Für mehr Information über die Triennale von Mailand kannst du die Website besuchen: http://www.triennale.org/

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Deshalb gibt es nichts Besseres als appartments in Mailand zu mieten und Teil von dessen aufregendem kulturellen Leben zu sein. Abgesehen von der Mode kostet natürlich auch die Kunst etwas. Aber es wird dich teurer zu stehen kommen, wenn du vergisst, dass während du konsumierst, auch andere dich konsumieren.

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Mario Washington in Mailand

Posted by milanblogger | Mailand | Monday 4 July 2011 8:37 am

In der ständig dichter bevölkerten Welt der zeitgenössischen Kunst ist die Fotografie nach wie vor eine der Sprachen, die junge Künstler gerne benutzen. In der Ausstellung “L’acqua della chimica”, die am 7 Juli in der Mailänder Click Galerie eröffnet, finden wir Werke die weniger kryptische sind, dafür eher sehr konzentriert auf das Detail und die Wiedererlangung jener Fähigkeit des Blickes und der Genauigkeit dieser Details, welche das immer schneller werdende heutige Leben uns weggenommen hat und die Fotografie (und die Kunst im allgemeinen) versuchen, uns zurück zu geben.

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Mario Washington ist ein junger italienischer Künstler, der in Mailand geboren wurde und dort auch lebt und arbeitet. Wie viele heutzutage, hat er Recht studiert und, zeitgenössisch, fängt er 2006 an, sich der Fotografie zu widmen. Zwei Jahre später beschließt er nach New York zu gehen, dem Zentrum der zeitgenössischen Kunst, um ein Praktikum in der Bruce Silverstein Gallery zu machen, wo er die Techniken lernt und versuchen wird seinen künstlerischen Stil zu definieren.

Zurück in Italien nimmt er an der vierten Ausgabe des „Premio Arte Laguna“ (Venedig, 2009) teil und stellt im selben Jahr in der Ausstellung „Nocturno Metafísico“ der Click Gallery aus. Seine erste Einzelausstellung, “L’acqua della chimica”  wurde vom 7 bis 27 März 2011 im Mailänder Aquario Civico gezeigt und am 7 Juli wird sie in der Click Gallery, mit welcher der Künstler fix zusammen arbeitet, eröffnet. Für mehr Information: www.clickgallerymilano.com.

Washington beschloss sich dem Fotografieren von Landschaften, Natur und vor allem einer bestimmten Art von „toter Natur“ zu widmen, die aus urbanen Details und künstlicher Beleuchtung besteht. Immer sucht er ein Spiel mit spezifischen Lichtern bei denen die Farben (manchmal fast psychedelisch) untereinander kontrastieren und den Gebäude und Panoramen die er wählt, einen sehr spektralen Aspekt verleihen. Sein Ansatz könnte der des „nicht vorhandenen Fotografen“ sein, wie es William Gibson ausdrückte, der Vater der Cyber-Punk Literatur der in seiner Erzählung „Das Gernsback Kontinuum“ einen seiner Charakter für Stunden vor ein Gebäude stellt, darauf wartend, dass das Licht ein Detail enthüllt oder verschwinden lässt, welches es in ein anderes Gebäude, eine andere Sache transformiert.

In den Fotografien von Mario Washington gibt es viel Stille. Diese verlangt vom Betrachter zu lernen, die Details zu sehen und etwas zu erkennen, was sich nur durch die Fotografische Sicht enthüllt.

In “L’acqua della chimica” wird das Wasser durch die Unmenge seiner möglichen physischen Zuständen studiert, welche in 30 Fotografien festgehalten worden sind und seine extreme Wandelbarkeit gegenüber dem Raum zeigen, der es beinhaltet. Aber auch seine korrosive, destruktive Wirkung, seine langsame Kraft die jegliches Material bearbeiten kann und jede Form mit der Zeit verändern kann, mit viel Zeit. Die Zeit, die wir heute nicht mehr abzuwarten wissen oder bemerken, dass sie existiert.

 

 

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Wenn ihr Lust habt diese Ausstellung zu sehen und festzustellen, ob der Künstler seine Vorstellungen umsetzen konnte, empfehle ich euch appartments in Mailand zu mieten und ein der Kunst gewidmetes Wochenende zu genießen in dieser Stadt, in der es an zeitgenössischen Orten nicht fehlt.

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Impressionismus im Mailänder Palazzo Reale

Posted by milanblogger | Mailand | Monday 6 June 2011 8:24 am

Bis zum 19 Juni stellt der Palazzo Reale Impresionista: Capolavori della Clark Collecction aus, eine aus 73 Werken des Sterling & Francine Clark Art Institute of Massachusetts zusammengestellte Schau, in der man die Franzosen des XIX Jahrhunderts Pierre Auguste Renoir, Claude Monte, Edgar Degas, Édouard Manet, Berthe Morisot und Camille Pissarro, Pierre Bonnard, Carot, Gauguin, Millet und Sisley, Toulouse Lautrec, Bouguereau und Gérôme findet, unter anderen.

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Mailand ist der erste Stopp einer zweijährigen Tour der Impressionisten-Sammlung des Sterling & Francine Clark Art Institute durch verschiedene europäische Länder und zum ersten Mal ist die Ausstellung jetzt in Italien. Sie setzt einen Fokus auf die Untersuchung der Innovation im Umgang mit dem Licht in der Malerei des Neoklassizismus, welcher in jedem einzelnen der durch die Meister der Malerei des XIX hergestellten Werke zu finden ist.

Der Impressionismus ensteht in der zweiten Hälfte des XIX Jahrhunderts als Louis Leroy seine Kritik über das in einer Ausstellung von 1874 gezeigte Werk Inpresión: soleil levant (1872) von Claude Monet schreibt und darin sagt: „ Als ich das Werk betrachtete, glaubte ich, meine Brille sei schmutzig, was repräsentiert diese Leinwand?…, das Bild hat kein Hinten und Vorne…Impression!, allerdings produziert es Impression…, ein im embryonalen Status gemaltes Papier ist vollkommener als dieses Seestück“. Auf diese Weise wird der Name jener künstlerischen Strömung geprägt, die mit dem Klassizismus brechen wollte indem sie der Freiheit einen größeren Wert zusprach als der Schönheit.

Das natürliche Licht, die Landschaften und die Natur werden die Inspirationsquelle der impressionistischen Malerei. Einer der bekanntesten Namen dieser Strömung ist Édouard Manet, der in seinen Werken Das Frühstück im Grünen und Bar in den Folies-Bergère ein Spiel mit dem Licht als unifizierendes Element der Figuren, kombiniert mit lockeren, freieren Pinselstrichen, ohne die Unvollkommenheit der plastischen Materie zu verbergen, welche den Impressionismus auszeichnen wird.

Das Auftauchen neuer Produkte und Pigmente, welches die Folge der Fortschritte in der Industrie waren, wird zum Hilfsmittel der neuen Farbtöne der Ölbilder, die eine größere Reinheit der Farben erreichen und ein Spiel von Farbtönen- und Sättigung, welches bis dahin unmöglich war. Dieses Experimentieren mit den Farbsättigungen wird die späteren Arbeiten der Vertreter des Fauvismus ausmachen. Diese betonen den freien und extremen Gebrauch von Farben, wie er in den Werken von Henri Matisse zu sehen ist.

Wenn es auch kein ästhetisches, die Impressionisten vereinheitlichendes, Konzept gibt, kann man doch gewisse Strömungen sehen die über die Arbeit mit dem Licht, den Farben und der Technik hinausgehen. Degas ist der komplexeste Maler, ein Perfektionist in dieser Strömung und obwohl er Fans hatte, waren es dessen wenige. Monet, als Begründer des Impressionismus, setzte in seinen Malereien Schlüsselpunkte von Farbe und Licht. Manet hingegen blieb ein Studiomaler und seine Bilder haben nicht dieselbe Frische wir die anderer Impressionisten.

Für mehr Information: http://www.impressionistimilano.it/

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

Es sind nur seltene Anlässe, zu denen man die Gelegenheit hat die Werke dieser Urgesteine der Malerei zusammen ausgestellt zu sehen und in dieser Fülle festzustellen, was den Impressionismus als künstlerische Strömung ausgemacht hat. Wenn du dich also in appartments in Mailand aufhältst schau auf jeden Fall im Palazzo Reale vorbei, um dich an diesen wunderbaren Bildern zu erfreuen.

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Alberto Savinio im Palazzo Reale in Mailand

Posted by milanblogger | Mailand | Friday 27 May 2011 8:25 am

Bis zum 12. Juni findet im Palazzo Reale in Mailand die Ausstellung „Alberto Savinio. Die Komödie der Kunst“ statt, die das Werk des italienischen Malers zeigt. Die Ausstellung dreht sich um die Malerei, die Mythen, die Komödie und das Theater und wurde von Vicencio Trione kuratiert und zeigt rund 100 Werke, die seinem Ouevre Tribut zollen.

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Andrea Francisco Alberto de Chirico, auch bekannt als Alberto Savinio, wurde 1891 in Athen, Griechenland geboren. Sohn italienischer Einwanderer, offenbarte sich sein künstlerisches Talent und Kritikfähigkeit in seiner Jungend. Mit 12 Jahren graduierte er im Konservatorium in Athen. Zwei Jahre nach dem Tod seines Vaters schrieb er sein erstes Stück. Der Tod seines Vaters bedeutete, dass seine Familie nach Italien zurückkehrte, um danach nach München zu ziehen. Dort perfektionierte er seine Musik und komponierte „Carmela“, seine erste Oper in drei Akten, die von der Kritik gelobt wurde.

1911 zieht er nach Paris, Zentrum der künstlerischen Avantgarde und Bühne philosophischer Diskussionen. Dort trat er den avantgardistischen Kreisen bei, als er mit Guillaume Appolinaire in Kontakt trat. Auch schloss er Freundschaften mit Pablo Picasso, Fernand Léger, Jean Cocteau und Max Jacob.

Neugierig und kreativ, arbeitet er in diesen Jahren am Theater, aber interessierte sich auch für die Pantomime, die er für eine sehr komplexe und vollständige Ausdrucksform hält. In diesen Jahren nimmt er das Pseudonym Alberto Savinio um sich vor seinem Mann Giorgio de Chirico zu unterscheiden.

Savinio gründete die musikalische Bewegung des Sincerismo, in der er mit dem Klassizismus bricht, und in der es um Dissonanz geht. Seine musikalische Produktion reicht in die Poesie hinein und inspiriert sich vom Surrealismus.

In den 20ern schreibt er den Roman „Die Tragödie der Kindheit, Das Haus der Inspiration“ und beginnt seine Arbeit im Theater und schreibt seine ersten Theaterstücke. 1926 kehrt er nach Paris zurück, malt, um im nächsten Jahr seine erste Ausstellung in der Galerie Bernheim zu präsentieren. Die theoretischen Debatten der Zeit brachten ihn schließlich dazu Paris zu verlassen und sich auch von den Surrealisten zu distanzieren, obwohl er immer engen Kontakt mit André Breton hielt.

1933 kehrte er definitiv nach Italien zurück und widmete sich der Literatur, dem Theater und dem Journalismus in Magazinen wie Colonna und Broletto. Außerdem machte er auch Illustrationen.

Savinio war ein Renaissancekünstler des 20. Jahrhunderts, der mit Leidenschaft in alle Ausdrucksformen hineinschnupperte. Er starb 1952 nachdem er seine letzte Arbeit beendete, nämlich die Inszenierung von Gioachino Rossinis Oper „Armida“.

Mehr Information: http://www.mostrasavinio.it/

 

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Die Ausstellung „Die Komödie der Kunst“ ist eine sehr gute Option, wenn Sie appartments in Mailand gemietet haben, denn dann werden Sie Zeuge eines der interessantesten Künstler des 20. Jahrhunderts.

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