BIT 2012 in Mailand: Internationale Tourismusmesse
Die Tourismusbranche schient nicht zusammenzubrechen. Wie ein glückliches Bakterium passt sich der Tourismus an alle globalen Umstände und an alle Diskurse an und generiert dabei jedes Mal mehr oder gar einen neuen Tourismuszweig, der nicht unbedingt besser ist, vielleicht ja, vielleicht nein. Sicher ist nur, dass man für jede neue Art der Subjektivität eine neue Tourismusoption kreieren kann: Eine Reise machen heißt nun nicht mehr, passiv durch Städte oder Felder laufen oder an Stränden liegen, sondern es ist eine Erfahrung voller ausgetüftelter Detailles.

Wenn sie beispielsweise eingefleischter Vegetarier sind, können sie im Internet verschiedene Optionen für ihren Besuch finden mit allen dazugehörigen Daten, damit alles genau so ist, wie sie es sich vorstellen. Wenn sie auf der Suche nach etwas sozialer Arbeit während der Reise sind, nach exotischem Essen, Sport oder einfach ein Faible für Postkarten von Orten die sie besuchen haben, finden sie im Internet immer was sie suchen.
Mit den neuen Technologien ist das Reisen sehr viel praktischer geworden und auch sehr viel organisierter. Dank verschiedener Applikationen für die Smartphones beispielsweise, kann man seine Reise und die Routen für jede Stadt planen. Von relevanten historischen Informationen, Museen, Restaurants, Bars, Nachtclubs, alles unabdingbare was man braucht, um neue Orte zu entdecken hat man jetzt in seinem Telefon. So wird das Organisieren der Reise zu einem komplexen und vor allem digitalen, Unterfangen, die unter Umständen jede spontane Regung ausschließt ebenso wie das Abenteuer und das Risiko des Reisens. Vielleicht sollte man die Computer und Telefone einmal bei Seite lassen und ohne sie auf Reisen gehen, um sich einmal wirklich auszuklinken.
Wie zu erwarten war, hatte auch die Tourismusbranche mit der globalen Krise zu kämpfen. Die Diskussion um die Attraktivität von Städten und Regionen kam auf, die vor allem den mühsamen Weg der „Gentrification“ miteinbezog, die weltübergreifend stattfindet und mit der man das Risiko hinnimmt, das die Stadtlandschaften und ihre Entwicklungen irgendwann über all gleich aussehen. Die Firmen lassen sich an irgendeinem Ort oder Dorf nieder und beginnen damit Netzwerke zu errichten, die letztlich alle in dem gleichen Panorama enden; McDonalds, H&M, Starbucks – die Städte verkommen zu einer homogenen Soße die nur noch dem Konsum andienlich ist. Es sind große Geschäfte.
Denn man weiß, dass für die Unternehmen das individuelle Experiment nichts zählt und es am Ende immer nur auf die Zahlen ankommt. Und wenn sie in dem mühsamen Tourismusgeschäft sind, gibt ihnen die BIT 2012 die Möglichkeit mit einigen dieser Firmen und Ausstellern die relevantesten aktuellen Tendenzen anzuschauen und neue Strategien und andere Neuheiten für den Tourismus zu entwerfen.
Für mehr Informationen, klicken sie auf folgende Webseite: http://www.bit.fieramilano.it
Mieten sie appartments in Mailand und nehmen sie an der BIT 2012 teil. Mailand bleibt ine der attraktivsten Städte für den Tourismus und die Reisen. Es ist ein Ort der Raum für Qualitätstourismus und Unterhaltng bietet.







