Die Diktatur der Schönheit

Posted by milanblogger | Mailand | Thursday 30 September 2010 9:42 am

Attraktivität und Schönheit fungieren nun als Kapitalanlage, ein Gut, mit dem wir sehr viele Vorteile für uns herausschlagen können, und nicht nur, was das andere Geschlecht anbelangt. Sondern, wie auch viele Studien bereits bestätigen könnten, vor allem auch in Hinblick auf unser Sozialleben. Insbesondere in der Arbeitswelt von heute scheint das Aussehen wichtiger als unsere Fähigkeiten und unsere Ausbildung der ausschlaggebende Erfolgsfaktor zu sein.

Schönheit

Der Wirtschaftswissenschaftler Daniel Hamermesh hat basierend auf dieser Theorie ein Rechenbeispiel gemacht: ein attraktive Mann im Schnitt 250.000 Dollar mehr im Laufe seines Arbeitslebens verdienen würde, als irgend einer seiner weniger gutaussehenden Kollegen. Eine Theorie, die von vielen Personalabteilungen bestätigt wird und die allesamt der Meinung sind, dass gutes Aussehen und mittelmäßiges Know-how besser sind, als Arbeitsgenies, die aber physiognomisch nicht viel zu bieten haben.

Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist folglich die Hoffnung daran, dass Schönheit etwas Subjektives sei, und dass somit alle die gleichen Chancen haben. Und obwohl Schönheitsideale sich ständig im Wandel befinden, so gibt es leider gewisse Standards, die unveränderbar sind und gegenüber vergänglichen Tendenzen resistent sind: symmetrische Gesichter und reine Haut werden wohl auch in Zukunft als „schön“ gelten. Und wenn leider nicht zu dieser privilegierten Gruppe gehörst, dann hast du, will man diesen Theorien Glauben schenken, nicht so gute Karten.

Im zweiten Teil dieses Artikels wird folglich die Bedeutung der Schönheit im Berufsleben im Vordergrund stehen, und die positiven wie negativen Auswirkungen, die dies nach sich ziehen kann. In der Zwischenzeit solltest du Appartments in Mailand mieten, wo die Menschen scheinbar immer noch an natürliche Schönheit glauben.



Limp Bizkit am 18. September, 2010 in Mailand

Posted by milanblogger | Mailand | Thursday 16 September 2010 9:06 am

Nachdem es einige Jahre ruhig um sie war, das letzte Studioalbum 2003 veröffentlicht wurde und es einige Änderungen in der Konstellation hab, meldet sich Limp Bizkit in ihrer Originalkonstellation zurück mit einem neuen Album, was später dieses Jahr veröffentlicht wird und einer Europatour. Der Titel des neuen Albums lautet „Gold Cobra.“

Limp Bizkit ist eine Alternativrock Band, die sich 1995 geformt hat. 1996 stieß DJ Lethal von der Hip Hop Gruppe House of Pain dazu und mit ihrem zweiten Album Significant Other (1999) feierten sie weltweiten kommerziellen Erfolg. Die größten Hits der Band sind unter anderem “Nookie”, “Break Stuff”, “Re-arranged”, “Counterfeit”, “N 2 Gether Now”, “Take a Look Around”, “Rollin’”, “My Generation” und “My Way.”

Das Lied “Behind Blue Eyes” war auf dem Soundtrack für den Film “Gothica”, in dem Halle Berry die Hauptrolle übernahm. Sie tauchte auch im Video zum Lied neben Frontmann Fred Durst auf. Es gab Gerüchte, dass die beiden was miteinander hatten und angeblich hatte er auch Affären mit Christina Aguilera und Britney Spears.

Fred Durst selbst hat bei den meisten der Videos von Limp Bizkit Regie geführt. Wenn wir in Betracht ziehen, dass das das erste Album seit 7 Jahren ist, was die Band aufnimmt, sollten Fans darauf vorbereitet sein einen anderen Sound zu hören, als den von vorher. Durst selbst sagte, er durchlief eine persönliche und künstlerische Metamorphose. Das neue Album ist von der französischen Elektroband Daft Punk beeinflusst und man wird Gastauftritte von den Mathematics, Reakwon, Gene Simmons und Paul Wall hören.

Vor der Europatour war eine volle US Tour im Juli geplant, aber sie wurde bis zum Herbst verschoben. Wenn du neugierig darauf bist rauszufinden, was die band in ihrer 7-jährigen Auszeit gemacht hat, ist jetzt die Gelegenheit in ihr neues Album reinzuhören und sie live zu sehen. Miete einfach Appartments in Mailand und besorg dir Karten.



Das Universum von Francesca Woodman im Palast della Ragione in Mailand

Posted by milanblogger | Mailand | Monday 6 September 2010 9:04 am

Das Porträt ist eins der populärsten Fotogenres. Vielleicht sind die bekanntesten Porträts diejenigen, die berühmte Menschen darstellen, wie beispielsweise in den Fotographien von Annie Leibovitz und Mario Testino, die als moderne „Hofkünstler“ dienen.

Aber wie stehts mit den Selbstporträts? Einige Fotografen haben sich ausschließlich dem Selbstfotografieren gewidmet. Dieses fotografische Genre lässt uns nur in den seltensten Fällen gleichgültig, und hinterlässt in der Regel einen gewissen Eindruck, da viele Künstler mithilfe des Selbstpoträts unglaubliche Bilder oder ungewöhnliche Alter Egos kreieren.

 

Unter diesen Fotografen, deren Werk hauptsächlich aus Selbstporträts besteht, ist die amerikanische Fotografin Francesca Woodman (1958-1981). In ihrer Arbeit wird der eigene Körper fast in ein Objekt umverformt. Sie begann mit nur 13 Jahren und hat sich der Selbstfotografie gewidmet, und obwohl sie sich sehr früh das Leben nahm, hat sie ein wichtiges Oeuvre hinterlassen.

 

 

Das Palazzo della Ragione in Mailand hat nun eine Ausstellung kuratiert, die 116 ihrer Fotoarbeiten und fünf Videos zusammenbringt, die uns das Universum Francesca Woodmans näher bringen sollen. Die Ausstellung wurde als Reise erdacht, in der die verschiedenen Stationen der kreativen Entwicklung der jungen Künstlerin, anhand von verschiedenen Orten markiert: Boulder (Colorado), Rhode Island, wo sie die Rhode Island School of Design besuchte, Rom, und letztendlich New York, eine Stadt wo sie ohne Erfolg versuchte einen Fuß in der Welt der Modefotografie zu fassen. Woodman lebte zwischen 1977 und 1978 in der italienischen Hauptstadt. Unter ihren Werken sind auch viele Nacktporträts zu finden, in denen sie mit Mehl, Farbe, oder anderen Substanzen beschmiert ist. Als sie in Rom lebte, organisierte sie eigenhändig ihre erste Ausstellung in Italien.

 

Francesca Woodman wird nicht als das Hauptsujet und der Mittelpunkt des Bildes porträtiert, sondern vielmehr als Teil des Umfeldes, der natürlichen Umgebung, oder den Innenräume, die sie oft selbst arrangierte. Ihr Körper schein mit den Wänden und den Möbeln eins zu werden, oder kann zwischen Türen und Rahmen erahnt werden. Eins der wiederkehrenden Motive in Woodmans Arbeit ist das Fehlen des Gesichts, das oftmals ausgeschnitten, versteckt, oder im Schatten ist. So als wäre sie ein Geist gefangen in einer Fotografie.

 

Die Ausstellung im Palazzo della Ragiona begann am 16. Juli und läuft bis zum 24. Oktober an. Dieses Kulturprojekt wird keinen Fotografieliebhaber gleichgültig lassen. Entdecke die Arbeit und das Leben dieser amerikanischen Künstlerin, miete Appartements in Mailand und lass dich auf ihre wunderbare Bildwelten ein.